AGB

AGB 2016-11-10T10:19:21+00:00

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1.
Die folgenden Bedingungen dienen dazu, die Geschäftsverbindungen zwischen unseren Kunden und uns reibungslos zu gestalten. Durch die Erteilung eines Auftrages erkennt der Kunde unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen an, sie sind grundsätzlich Bestandteil aller mit uns abgeschlossenen Geschäfte. Sofern im Nachstehenden nichts besonderes vereinbart, gelten für die Lieferungen und Leistungen mit Montage die Bestimmungen der VOB/B und der DIN  18358.

2.
Unsere Erzeugnisse sind überwiegend Maß- bzw. Sonderanfertigungen, sie können daher weder umgetauscht noch zurückgenommen werden.

3.
Die Angebotspreise sind bis zur Auftragsannahme freibleibend, sofern sie nicht ausdrücklich als Festpreise bezeichnet sind. Soweit Einbau- und Montagekosten im Preis enthalten sind, wird eine normale Ausführung vorausgesetzt. Leistungen, die nicht zu den Haupt- oder Nebenleistungen gemäß DIN 18358 (VOB) gehören, wie z. B. Stemmarbeiten in Beton, Mauerwerk usw. müssen zusätzlich vergütet werden.

4.
Die Ausführungstermine oder Lieferfristen sind nur insofern bindend für uns, als wir nicht durch Ausbleiben von Materiallieferungen, Krieg, Aufruhr, Streik, Aussperrung oder sonstige unverschuldete Betriebsstörungen an der Einhaltung der Fristen bzw. Termine gehindert sind.
Geraten wir Auftragnehmer mit der vertraglichen Ausführung in Verzug, so ist der Auftraggeber zum Rücktritt berechtigt, wenn er schriftlich eine Nachfrist von 4 Wochen gesetzt hat und diese Frist fruchtlos verstrichen ist. Ein Ersatz von mittelbaren Schäden oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, es sei denn, der Verzug ist auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit von uns oder eines Erfüllungsgehilfen von uns zurückzuführen.

5.
Aufmaß und Abrechnung
Ergänzend zu DIN -18358, Ziff. 5.2 und den Richtlinien für die Ausführung von Rollläden im Bauwesen Ziff. 5.1 wirci für die Abrechnung von Rollläden als Höhenmaß das Rohbaurichtmaß zuzüglich 15 cm zugrundegelegt.
lm Übrigen gelten für die Abrechnung folgende Mindestmaße:
1,5 qm bei eingeplanten Rollladen (lnnenroller)
1,5 qm bei nachträglich eingebauten Rollladen (AuBenroller)
2,5 qm bei Rolltoren und Rollgitter.

6.
Umfang und Dauer der Gewährleistung richten sich bei Bauleistungen nach § 13 VOB/B. Für Teile der Leistung, die nicht im eigentlichen Sinne als Bauleistungen zu werten sind, wie: Erzeugnisse des Maschinen- und Getriebebaues und der Elektroindustrie gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Ausgenommen von der Gewährleistung sind solche Schäden, die infolge natürlichen Verschleißes, mangelhafter Pflege, fehlerhafter oder nachlässiger Behandlung, übermäßiger Beanspruchung oder sonstiger, von uns nicht zu vertetender Umstände entstehen. Ein Ersatz solcher Schäden, die bei der Durchführung von Nachbesserungsarbeiten alleine deswegen unvermeidlich sind, weil der Auftraggeber entgegen seinen Obliegenheiten die eingebauten Teile nicht zugänglich gehalten hat,  z.B. durch Übertapezieren der Revisionsklappen der Rollladenkästen, ist ausgeschlossen.

7.
Sonderbestimmungen für Markisentücher

Die allgemeinen technischen Hinweise für Markisentücher des Bundesverbandes Kunststoff- und Schergewebekonfektion e. V. Düsseldorf ist Grundlage für die Verarbeitung der Markisentücher und werden Vertragsbestandteil.

8.
Zahlungen sind, wenn nicht anders vereinbart, ohne jeden Abzug frei Zahlstelle unseres Geschäftssitzes zu leisten.

Der Auftraggeber ist zur Aufrechnung nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen berechtigt.

Ein Zurückhaltungsrecht des Auftraggebers ist ausgeschlossen, für den Verkehr mit Nichtkaufleuten gilt dlies nur insoweit, als das Zurückhaltungsrecht nicht auf diesem Vertragsverhältnis beruht.

Bei Zahlungsverzug sind die bankmäßigen Zinsen, bei Annahme von Wechseln mit späterem Verfall die üblichen Diskontspesen zu zahlen.

Vertreter, Monteure oder sonstige Angestellte unserer Firma sind zur Entgegennahme von Zahlungen nur dann berechtigt, wenn sie ihre Ermächtigung
hierzu dem Auftraggeber nachweisen.

9.
Eigerrtumsvorbehalt
Verkaufte Waren bleiben bis zur vollständigen Bezalhung unser Eigentum. Der Käufer ist jedoch zur Weiterveräußerung im Rahmen des gewöhnlichen
Geschäftsbetriebes berechtigt. Er verpflichtet sich, mit den Drittschuldnern kein Abtretungsverbot zu vereinbaren. Der Käufer tritt die bei der Weiterveräußerung entstehenden Forderungen schon jetzt an uns ab und verpflichtet sich auf Verlangen die Namen der Drittschuldner und die Beträge der Forderungen mitzuteilen. Geht das vorbehaltene Eigentum infolge Einbaus der Waren in ein Gebäude auf den Auftraggeber über, sind wir Auttragnehmer dennoch berechtigt, die gelieferten und eingebauten Waren wegzunehmen und uns anzueignen.

1 0.
Erfüllungsort, Gerichtsstand

Für beide Teile ist hinsichtlich aller aus einem abgeschlossenen Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten der Erfüllungsort der Sitz des Verkäufers. Der Gerichtsstand Böblingen.

11.
Bei Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bedingungen nicht berührt.